Folie, weiße Tinte und Pulver: drei Verbrauchsmaterialien hinter jedem Transfer
Die besten DTF-Drucker 2026
Ein Direct-to-Film-Drucker druckt ein Motiv auf eine klare Folie mit einer Schicht weißer Tinte hinter den Farben, bedeckt es mit einem Klebepulver, härtet es aus, und der fertige Transfer wird auf nahezu jeden Stoff gepresst – Baumwolle eingeschlossen, und darin unterscheidet er sich von der Sublimation. Die Druckbreite wird für die Folie angegeben, die das Gerät annimmt, und die Zuführung von Rolle oder Blatt entscheidet, ob lange Serien unbeaufsichtigt laufen. Die weiße Tinte ist der Teil dieser Technik, der Pflege braucht: Ihr Pigment setzt sich ab, daher hält ein Drucker mit Zirkulations- oder Rührsystem die Leitungen frei, und einer ohne verlangt eine tägliche Routine. Pulver und Aushärtung erfolgen entweder von Hand – aufgestreut und im Ofen oder unter der Presse geschmolzen – oder über eine mit dem Drucker verkaufte Schütteleinheit; die Anzeige nennt, welche Variante. Die RIP-Software, die die weiße Grundierung legt, ist oft eine Lizenz, mal enthalten, mal nicht. Danach die Verbrauchsmaterialien, die die eigentlichen Kosten sind: Folie, weiße und farbige Tinten und Pulver, jeweils mit angegebenem Stückpreis. Beim Aushärten entstehen Dämpfe, und die Belüftung, die der Hersteller vorgibt, gehört in die Planung. Wir vergleichen Druckbreite, Zuführung, Weißtinten-Management, Pulver, Aushärtung, Softwarelizenz und Verbrauchsmaterialkosten.